Unser Rudel
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Smilla die Mißtrauische Das ist unser neues Familienmitglied. Anfang April 2006 wurde diese junge Schäferhündin im Burgenland ausgesetzt aufgefunden. Und nachdem auch unser Floh ihr Kippohr ganz entzückend gefunden hat, verstärkt sie nun unseren Privatzoo. Nach einigen Wochen verbesserte sich ihr höchst vorsichtiges und zurückhaltendes Wesen deutlich und ihr anfängliches Mißtrauen wandelte sich bald in ein fröhliches Dazugehören. Mittlerweile wird sie von anderen Hundebesitzern gerne (mehr oder weniger liebevoll) auch als "Wildsau" bezeichnet, was ihrem derzeitigen Temperament ziemlich nahe kommt. Aber, es ist noch nicht aller Tage Abend..... |
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Ben der Bär Dieser tolle Kerl verstärkt seit August 2009 unser Rudel. Er ist ein aufgeweckter Hund der uns alle auf Trab hält. Er kam aus dem hohen Norden Deutschlands - aus Ladenthin - zu uns und entwickelte sich zu einem wunderschönen Altdeutschen Schäfer. Alle die ihn kennen sind von ihm begeistert...... |
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Minna die Rollige Diese schwarze Schönheit kam am 15. April 1998 auf die Welt. Dieses Datum wird mir immer in Erinnerung bleiben, da ich bei der Geburt - einem Kaiserschnitt - mitgeholfen habe. Ihre Mutter nahm sie nicht an, weshalb ich sie von ihrem ersten Tag an aufgezogen habe. .... komisch, seltsam, langsam, untypisch .... das sind nur einige Worte, die ihr Wesen beschreiben. Ihr Spitzname ist Gott sei Dank nicht mehr aktuell. |
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Sunniy die Wilde Meine zweite schwarze Schönheit war ungefähr 5 Wochen alt, als sie mit ihren drei Geschwistern im Jahr 1998 in der Lobau gefunden wurde ..... frech, wild, verrückt, unerträglich .... das sind auch nur einige Worte, die ihr Wesen beschreiben. "Conan der Zerstörer" wäre wahrscheinlich der bessere Name für sie. |
Der Abschied
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Lautlos schwebt ein Blatt vom Baum, ganz allein, viel zu früh. Ein Windhauch entführt es meinem Blick. Es wird irgendwann ein neues Blatt geben, doch kann es nie wieder so sein wie du. (Annegret Kronenberg) |
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Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir einmal wieder zu begegnen. (Friedrich Hölderlin) |
